SV DAVARIA DAVENSBERG
1949 e.V.
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Aktuelles

21.09.2017

6. Spieltag A 2 Kreis Münster Donnerstag, den 21.09.2017

SV Davaria Davensberg gegen SV GS Hohenholte 2. Spielbeginn im Waldstadion um 19:30 Uhr. Die anderen Begegnungen des Spieltags sehen Sie hier. Den kompletten Spielplan der Kreisliga A 2 Kreis Münster(Saison 2017/2018) finden Sie hier.

21.09.2017

Fußball-Juxturnier - Fußball ohne Grenzen am Samstag, den 23.09.2017

Liebe Fußballfans, Sportfreunde, Fußballer und Nichtfußballer,
der S V D möchte alle fußballbegeisterte Davensberger, Vereine, Kegelklubs, Flüchtlinge und Straßenmannschaften oder auch Nichtvereinsspieler oder Mannschaften aus der näheren Umgebung zu einem Fußball-Juxturnier - Fußball ohne Grenzen im Waldstadion einladen. Im Vordergrund dieses Turniers sollen Freude am Spiel und Förderung der Kameradschaft stehen! Natürlich wird auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein. Alle angebotenen Speisen und Getränke werden für je 1 Euro angeboten.
Der Beginn des Turniers ist am Samstag, den 23.09.2017 um 14.00 Uhr geplant.

Anmeldungen sind bis zum 03.09.2017 möglich unter folgenden Handynummern/E-Mailadressen:
Andrea Tegtmeier (01 57/35 49 09 14, E-Mail andrea.tegtmeier@gmx.de.
Uwe Eickholt (01 72/28 32 831, E-Mail uwe.eickholt@armacell.de.
Norbert Homm (01 74/58 20 062, E-Mail norbert.homm@gmx.de.

18.09.2017

2:3 – Davaria Davensberg hat das Pech an den Fußballstollen

Bedient war Spielertrainer Masen Mahmoud nach der Partie von Davaria Davensberg gegen den TuS Hiltrup 2. Mit 0:2 hatten die Gastgeber hinten gelegen, waren grandios zurückgekommen, hatten ausgeglichen und den eigenen Führungstreffer verpasst. Dann kam die Nachspielzeit. „Das ist brutal, ehrlich.“ Bedient war Spielertrainer Masen Mahmoud am frühen Sonntagabend nach dem Schlusspfiff der Heimpartie gegen den TuS Hiltrup 2. Mit 0:2 hatte Davaria Davensberg hinten gelegen, war grandios zurückgekommen, hatte ausgeglichen und den eigenen Führungstreffer, der mit hoher Wahrscheinlichkeit der Siegtreffer gewesen wäre, verpasst. Dann, in der Nachspielzeit, verlor die Davaria im Mittelfeld den Ball und kassierte noch ein „Kullertor“ (Mahmoud). Die herausragende Moral – am Ende ohne Wert. Nach der fünften Niederlage im fünften Spiel bleiben sie Letzter. Es war ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Spiel, dafür sorgte allein schon das Wetter. Mit 20 Minuten Verspätung wurde die Partie wegen eines Gewitters angepfiffen, nach einer weiteren halben Stunde unterbrach Schiedsrichter Marcus Lübbering aus Ascheberg nach Beginn eines erneuten Gewitters die Partie. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

16.09.2017

Davaria Davensberg erwartet den TuS Hiltrup 2

Nach vier Niederlagen in vier Spielen steht Davaria Davensberg auf dem letzten Tabellenplatz. Nun erwarten die Blau-Weißen einen ganz dicken Dicken mit Verstärkung aus der Westfalenliga. Ausgangslage: Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr. Die Davensberger sind nach vier Niederlagen in vier Spielen als einzige Mannschaft noch ohne Punktgewinn Tabellenletzter. Die Westfalenliga-Reserve des TuS steht nach einem Sieg gegen den SC Nienberge, zwei Unentschieden gegen Aufsteiger GW Albersloh und den BSV Roxel 2 sowie einer Niederlage bei Wacker Mecklenbeck auf dem achten Platz. Personal: „Wir sind fast komplett“, sagt Davaria-Spielertrainer Masen Mahmoud vor der Begegnung am Sonntag. Verzichten müssen die Gastgeber studienbedingt auf Mahmoud Mahmoud. Manuel Ilgner ist angeschlagen. O-Ton: „Wir glauben an uns“, so Masen Mahmoud. „Wir wollen uns am Sonntag aus der Krise herausschießen und auf jeden Fall die drei Punkte zu Hause behalten. Ich weiß, dass die Hiltruper mit Verstärkung aus ihrer ersten Mannschaft auflaufen werden. Bei unserem letzten Heimspiel gegen uns waren sechs oder sieben Spieler aus dem Westfalenliga-Team in ihrer Mannschaft. Aber völlig unabhängig davon, rechnen wir uns in jedem Spiel was aus.“ ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

11.09.2017

Davensberg verliert auch in Altenberge

Der SV Davaria Davensberg kommt auf keinen grünen Zweig. Allerdings sei die vierte Ligapleite am Stück absolut vermeidbar gewesen, so Spielertrainer Masen Mahmoud. „Solche Spiele verlierst du nur, wenn sich eh alles gegen dich verschworen hat“, mutmaßte Masen Mahmoud, Spielertrainer des Fußball-A-Ligisten SV Davaria Davensberg, nach dem 1:2 seiner Elf beim TuS Altenberge 2. Für die Gäste war es die vierte Pleite im vierten Saisonspiel. Und wie schon in den vergangenen Wochen sei die Niederlage vermeidbar gewesen, so der derzeit verletzte Coach: „Deshalb schmerzt ein solches Ergebnis ganz besonders.“ Die Gäste fanden gut in die Partie, entsprechend verdient war die Führung: Nach Jahja Raeds langem Ball und Jerome Willocks’ Ablage war Aledin Atalan zur Stelle, der gleich in seinem ersten Pflichtspiel für die Davaren traf. Die Freude beim Trainer währte aber nur kurz, da Maximilian Reifig nach einem TuS-Einwurf den Gleichstand herstellte. Besser wurde Mahmouds Laune schon deshalb nicht, weil erst der eingewechselte Mehdi Dirani eine Riesenchance ausließ und kurz darauf Patrick Rockoff das 2:1 für Altenberge besorgte ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

08.09.2017

Drittes Spiel, dritte Davaria-Pleite

Der SV Davaria hat auch sein drittes Saisonspiel verloren. Allerdings war das 0:2 beim SV Rinkerode völlig unnötig. Pechvogel des Abends war Anas Lotfi. Drittes Spiel, dritte Pleite: Die A-Liga-Fußballer des SV Davaria Davensberg sind nach dem gestrigen 0:2 (0:1) beim SV Rinkerode auf bestem Wege, an die verkorkste Rückrunde 2016/17 anzuknüpfen. „Diese Niederlage tut besonders weh“. räumte Co-Trainer Mike Raed hinterher ein. Weil sie „ganz einfach unnötig war“. Anders als noch am Sonntag im Derby gegen Ascheberg (1:2) sah das Trainergespann Raed/Masen Mahmoud diesmal elf von Beginn an hellwache Davaren. Nur sind die aktuell halt nicht mit Fortuna im Bunde. Zwei Mal traf Anas Lotfi das Quergestänge, dazu verschoss der auffällige, aber unglückliche Rückkehrer einen Elfer (35.). Die Tore für die Hausherren fielen jeweils nach Kontern. Luis Bertels traf in Minute 23, Jan Hoenhorst, nachdem er Davensbergs Innenverteidiger Rojhat Atalan abgehängt hatte, eine halbe Stunde später. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

04.09.2017

Griffiger TuS gewinnt im Waldstadion

Auf diesen Erfolg musste der TuS Ascheberg – 2:1-Derbysieger am Sonntag bei Davaria Davensberg – lange warten. In der Liga hatte es dieses Duell seit 26 Jahren nicht mehr gegeben. Masen Mahmoud hatte es bereits im Vorgespräch mit den WN geahnt: Nicht die besseren Fußballer würden das A-Liga-Derby gewinnen, sondern die leidenschaftlicheren. Und der derzeit verletzte Spielertrainer des SV Davaria Davensberg sollte recht behalten. Weil insbesondere in der ersten halben Stunde die Gäste aus Ascheberg deutlich griffiger waren als die Hausherren, gewann der TuS das Nachbarschaftsduell nicht unverdient 2:1 (2:0). Mike Raed, Co-Trainer der Davaren, konnte es nicht fassen, wie zurückhaltend Davensberg begonnen hatte: „Das war Larifari-Fußball. Wir haben die Ascheberger kein bisschen gestört.“ Nicht beim frühen 0:1 – Lars Heitbaum traf nahezu unbedrängt per Kopf nach Steffen Klüseners Ecke – und auch nicht beim 0:2, das Lennart Heubrock nach Yannick Westhoffs famosem Flankenlauf erzielte. „Warum zupft da nicht einer rechtzeitig am Trikot?“, ärgerte sich Raed. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

02.09.2017

Letztes Ligaderby zwischen TuS und Davaren liegt 26 Jahre zurück

Das Liga-Ortsderby zwischen Davensberg und Ascheberg gab es zuletzt im März 1991. Ein ehemaliger TuS-Mann und ein sehr bekannter TV-Kommentator erinnern sich. Im Frühjahr 1991 war Deutschland gerade wiedervereinigt, „Kohls Mädchen“ just Frauen- und Jugendministerin geworden, der Golfkrieg verlustreich zu Ende gegangen, Matthias Reim („Verdammt ich lieb‘ Dich“) die Nummer eins in den Charts – und das für lange Zeit letzte Ligaduell zwischen Davaria Davensberg und TuS Ascheberg abgepfiffen worden. Genauer gesagt am 24. März jenes ereignisreichen Jahres. Der Sieger des A-Liga-Duells hieß, wenig überraschend, Davensberg. Beim 2:0 (0:0) für den späteren Vizemeister trafen, wie ein Blick in die Tiefen des WN-Archivs verrät, Jörg Peifer (42.) und Matthias Jabsen (72.). Überliefert ist außerdem eine Rettungsaktion von Karsten Senne in höchster Not. Der Ex-Mittelfeldmann der Ascheberger kann sich tatsächlich an die Szene erinnern, in der er den Ball von der eigenen Linie kratzte: „Ich meine, das war nach einer Ecke oder einem Freistoß für die Davensberger.“ ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

29.08.2017

Davaren in Werne chancenlos

Davaria Davensberg hat den Saisonauftakt vergeigt. 0:3 endete die Partie am Sonntag beim Werner SC?2. Allerdings hatten die Besucher arge Personalprobleme. Es war von Anfang an der Wurm drin. Das hatte damit begonnen, dass Fußball-A-Ligist Davaria Davensberg mit ganzen 13 Mann zur Auswärtspartie beim Werner SC?2 angereist war, darunter angeschlagene Spieler wie Neuzugang Anas Lotfi, der trotz einer Zerrung 80 Minuten durchhielt. Zu allem Überfluss verletzte sich der spielende Coach der Gäste, Masen Mahmoud, kurz vor dem Wechsel. Trotz der Personalnöte mochte Davensbergs Co-Trainer Mike Raed indes nichts beschönigen: „Das war bis zur Pause eine katastrophale Vorstellung von unseren Jungs.“ ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

26.08.2017

Davaren richten den Blick nach vorn

Das erste Halbjahr war aus Sicht des SV Davaria Davensberg eines zum Vergessen. Es kann also nur besser werden. Die Auftaktpartie führt den A-Ligisten am Sonntag (27. August), 12.30 Uhr, in die Nachbarschaft. Je weniger Worte er über die doch ziemlich verkorkste Rückrunde 2016/17 verliere, desto besser, findet Masen Mahmoud. Denn, verspricht der Spielertrainer des A-Ligisten: „Die Serie ist abgehakt.“ Die jüngsten Testergebnisse seien vielversprechend gewesen, die Leistungen ebenso. Und: Der Kader sei gut gefüllt vor dem Saisonauftakt am morgigen Sonntag (27. August) ab 12.45 Uhr beim Werner SC?2. Mahmoud betont das deshalb, weil es im laufenden Jahr längst nicht immer der Fall war. „Im Frühjahr haben wir phasenweise mit sechs, sieben Mann trainiert. Wie willst du da Spannung reinkriegen?“, fragt der Coach und liefert die Antwort gleich mit: „Geht nicht. Dann mussten halt sonntags Leute spielen, die es eigentlich nicht verdient hatten.“ Weil sie in der Woche abwesend waren. Oder nicht fit. Oder beides. Aber noch mal: Der Blick gehe nach vorn, nicht zurück. Zumal die Davaren einige sehr fähige Fußballer ins Waldstadion gelotst hätten, so Mahmoud. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

27.07.2017

Der Blick von Davaria Davensberg geht nach oben

Nach dem 13. Tabellenrang in der Saison 2016/17 schauen die Fußballer von Davaria Davensberg wieder nach oben. Für einen einstelligen Platz in der kommenden Spielzeit sollen vor allem die Tore der beiden Neuen sorgen. Nach einer Saison, in der den Fußballern von Davaria Davensberg im Endspurt die Luft ausging, soll beim A-Ligisten zukünftig Vieles besser laufen. „Wir wollen gerne wieder einen einstelligen Tabellenplatz erreichen“, sagt Davaria-Geschäftsführer Uwe Eickholt. In der vergangenen Spielzeit hatten die Blau-Weißen lange gegen den Abstieg spielen müssen und die Saison am Ende auf dem 13. und damit viertletzten Tabellenplatz abschlossen. Dabei helfen, dass sie sich 2017/18 höher orientieren können, sollen die beiden Neuzugänge für die Offensive, Ercan Erkan und Anas Lotfi, die zuletzt beim ESV Münster aktiv waren. „Die beiden sollen ordentlich Tore schießen“, hofft Eickholt. Das sei eines der größten Probleme der vergangenen Saison gewesen – es wurde zu selten geknipst. Neben den beiden Neuen für die Offensive könnten noch weitere Spieler zum Waldstadion wechseln. „Wir haben noch den einen oder anderen Spieler im Blick, da ist allerdings noch gar nichts offiziell“, so Eickholt. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

 

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