SV DAVARIA DAVENSBERG
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Aktuelles

19.11.2017

15. Spieltag A 2 Kreis Münster Sonntag, den 19.11.2017

SV Davaria Davensberg gegen SV Bösensell. Ergebnis 1:0. Die anderen Begegnungen des Spieltags sehen Sie hier. Den kompletten Spielplan der Kreisliga A 2 Kreis Münster(Saison 2017/2018) finden Sie hier.

13.11.2017

Ganz bittere Niederlage für Davaria Davensberg bei der SG Selm

Weiterer Nackenschlag für Davaria Davensberg: Der Vorletzter unterlag trotz sehr guten Spiels bei der SG Selm. „Das tut weh, das tut weh.“ Ganz bitter war nicht nur für Co-Trainer Mike Raed, sondern die gesamte Mannschaft von Davaria Davensberg die 1:2 (0:2)-Niederlage am Sonntag beim A-Liga-Konkurrenten SG Selm. Dabei waren die Gäste die bessere Mannschaft, scheiterten aber an der Chancenverwertung und eigenen Fehlern. Beim Selmer Führungstreffer patzte Keeper Andreas Stilling, beim 2:0 waren die Davensberger unaufmerksam. Nach dem Anschlusstor von Anas Lotfi traf Julian Assad Pour in der Schlussminute – doch der Schiedsrichter entschied auf Handspiel. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

11.11.2017

Gebeutelte Davaren Sonntag in Selm

Davaria Davensberg ist derzeit arg gebeutelt. Hoffnung vor dem Gastspiel in Selm macht Spielertrainer Masen Mahmoud ausgerechnet das 1:4 seiner Elf am Vorsonntag in Nienberge. Ausgangslage: Die Davaren stecken nach der 1:4-Pleite in Nienberge knietief im Abstiegssumpf. Selm hat am Vorsonntag den TuS Hiltrup 2 3:1 bezwungen. Personal: Rojhat Atalan ist gesperrt, Kevin Plagge verletzt und Mahmoud Mahmoud studienbedingt abwesend. Dafür kehrt Mittelfeldmann Anas Lotfi, frisch vermählt, zurück. O-Ton: Die Niederlage in Nienberge war laut Davensbergs Spielertrainer Masen Mahmoud auch deshalb so schmerzhaft, „weil wir keinesfalls die schlechtere Mannschaft waren. Darauf können und müssen wir aufbauen.“ ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

06.11.2017

Davaria Davensberg verliert 1:4 beim SC Nienberge

Das reine Ergebnis ist keine Überraschung: Mit 1:4 (0:0) hat Davaria Davensberg, Vorletzter der Kreisliga A?2 Münster, beim bisherigen Tabellenvierten SC Nienberge verloren. Dabei war mehr drin gewesen für den Außenseiter: „In der ersten Halbzeit haben wir gut mitgespielt“, so Davaren-Geschäftsführer Uwe Eickholt. „Nach der Pause haben wir uns das Leben selbst schwergemacht.“ Spielertrainer Masen Mahmoud hätte sich an seinem 30. Geburtstag fast selbst beschenkt, nagelte das Leder Mitte der ersten Hälfte aus mehr als 30 Metern aber an die Latte. Nach der Pause gingen die Gastgeber nach einem Foul von Rojhat Atalan per Elfmeter in Führung, ein Konter leitete das 0:2 aus Sicht der Gäste ein. Nach einem Lattenschuss erzielte Farok Atalan im Nachsetzen den Anschlusstreffer. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

04.11.2017

Davaria Davensberg hat beim SC Nienberge nichts zu verlieren

Klarer Außenseiter ist Davaria Davensberg beim SC Nienberge. Die Münsteraner sind Tabellenvierter, die Blau-Weißen Vorletzter. Ausgangslage: Die Gäste gehen als klarer Außenseiter in die Partie. Die Nienberger sind Tabellenvierter. Die Davaren sind Vorletzter, mit nur einem Punkt Vorsprung vor Schlusslicht SC Capelle. Personal: Die Davensberger müssen ohne den gelbgesperrten Dennis Kreuzberg auskommen. Christopher Merten ist wieder mit dabei. O-Ton: „Der SC Nienberge hat im Moment einen guten Lauf“, sieht Davaria-Geschäftsführer Uwe Eickholt die Rollen für Sonntag klar verteilt. „Wenn man sich die Tabelle ansieht, spricht das schon für sich.“ ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

29.10.2017

Davaria ohne Ideen

Davaria Davensberg musste in der Partie gegen Aufstiegsanwärter Wacker Mecklenbeck in ein 0:1 (0:1) einwilligen. Der Spielertrainer der Hausherren, Masen Mahmoud, war nach dem Match ziemlich bedient. Die Partie zwischen den A-Ligisten Davaria Davensberg und Wacker Mecklenbeck war bei regnerisch kaltem Wetter sehr arm an Ereignissen. Am Rinkeroder Weg unterlagen die Hausherren den Gästen aus Münster mit 0:1 (0:1). Die Davaren gingen das Spiel durchaus offensiv an. Gerade in den ersten 15 Minuten arbeiteten die Blau-Weißen stetig nach vorne, blieben aber bis auf einen Schuss von Hassanzadeh Ashrafi ohne nennenswerte Torchance. In der 19. Minute fiel dann der Treffer – für die Mecklenbecker. Farok Atalan rutschte beim Versuch, den Ball zu klären, aus. So kam Mirco Bertelsbeck in zentraler Position an der Strafraumkante an den Ball und drosch ihn unhaltbar ins Eck. „Durch einen Sonntagsschuss gehen wir hier in Rückstand“, bedauerte Davaria-Spielertrainer Masen Mahmoud. Die zweite Hälfte lief besser für die Hausherren. Während die Münsteraner sich jetzt ausschließlich darauf konzentrierten, nichts mehr zuzulassen, versuchte Davaria den Ausgleich zu erzwingen. Das Problem dabei war die fehlende Übersicht und die Ideenlosigkeit in den entscheidenden Momenten. Zu häufig kam es dann zu Ungenauigkeiten und daraus resultierenden Ballverlusten. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

23.10.2017

Davaria Davensberg verliert Kellerduell bei GW Albersloh

Nach zuletzt drei Spielen ohne Niederlage verlor A-Ligist Davaria Davensberg das Kellerduell bei GW Albersloh am Sonntagnachmittag mit 4:6 (2:3). Für die Gastgeber war es der zweite Saisonsieg, mit dem die Grün-Weißen an den Davaren auf den zwölften Tabellenplatz vorbeizogen. „Das war mit Abstand das Schlechteste, was ich bis dahin von uns gesehen habe. Dabei hätten wir mit einem Sieg in der Tabelle einen Sprung nach vorne machen können“, kommentierte Mike Raed, Co-Trainer der Davaren, enttäuscht. „Ohne unseren Keeper Andreas Stilling hätten wir heute auch zweistellig verlieren können.“ Dabei hatten sich die Gäste nach Rückständen von 0:2, 2:3 und 3:4 immer wieder zurückgekämpft, verloren danach aber immer wieder den Faden. Nach dem 4:4 von Farok Atalan 20 Minuten vor dem Ende machten die Albersloher dann Nägel mit Köpfen. Zu allem Überfluss kassierte Innenverteidiger Christopher Merten eine gelb-rote Karte wegen wiederholten Meckerns und fehlt am nächsten Sonntag gegen Wacker Mecklenbeck. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

16.10.2017

Davaria Davensberg holt Punkt gegen Meister Concordia Albachten

Mit einem 2:2 (1:2) trennten sich am Sonntagnachmittag Davaria Davensberg und der Titelverteidiger in der Kreisliga A?2 Münster, Concordia Albachten. Für die schlecht in die Saison gestarteten Gastgeber war es das inzwischen dritte Spiel ohne Niederlage in Folge. Einen Wermutstropfen gab es allerdings. Innenverteidiger Rojhat Atalan wurde wegen wiederholten Foulspiels mit der Ampelkarte bedacht und fehlt im nächsten Spiel. Die Gastgeber starteten gut in die Partie, Jahja Raed traf in der zweiten Minute den Pfosten. Das erste Tor schoss jedoch die Concordia mit ihrem ersten Angriff. Bei einem Eckball war die Davensberger Abwehr unaufmerksam, Niclas Humbert bedankte sich mit dem Führungstreffer aus kurzer Distanz. Auf der Gegenseite wurde Davaren-Spielmacher Anas Lotfi von Dominik Volmer zu Fall gebracht. Der Gefoulte legte sich das Spielgerät selbst auf den Elfmeterpunkt und traf zum Ausgleich. Der nach einer Minute jedoch schon wieder Makulatur war, als im direkten Gegenzug Humbert mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel Davensbergs Keeper Andreas Stilling keine Chance ließ. Die Hausherren ließen sich davon jedoch nicht entmutigen. Manuel Ilgner verfehlte knapp das Albachtener Tor (34.), Jerome Willocks scheiterte nach Vorarbeit von Ercan Erkan an Concordia-Keeper Max Jonitz. Nach dem Seitenwechsel gaben die Blau-Weißen weiter Gas. Zunächst ohne Erfolg, dafür mussten sie einen Rückschlag hinnehmen – nach dem Platzverweis waren sie nur noch zu zehnt ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

09.10.2017

Davaria Davensberg verliert in Roxel Punkte und Spieler

Zwei Punkte und drei Spieler verloren – sauer kehrte das Team von A-Ligist Davaria Davensberg nach dem 1:1 (0:1) vom BSV Roxel 2 zurück. Farok Atalan (Gelb-Rot) und der erst kurz vor dem Ende eingewechselte Masen Mahmoud (Rot nach dem Schlusspfiff) wurden wegen Meckerns abgestraft. Am nächsten Sonntag gegen Albachten steht auch Christopher Merten (fünfte gelbe Karte) nicht zur Verfügung. „Das ist unglaublich, was sich der Schiedsrichter geleistet hat“, kommentierte Davarias Co-Trainer Mike Raed. Fouls und Provokationen der Roxeler habe der Neutrale konsequent übersehen und überhört. So sei Masen Mahmoud vor seinem Feldverweis rassistisch beleidigt worden. Doch die Davaren stellten sich auch selbst ein Bein. So stand Jerome Willocks zweimal frei vorm gegnerischen Keeper und vergab beide Chancen. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

07.10.2017

Davaria Davensberg will beim BSV Roxel 2 den dritten Saisonsieg

Auswärts hat Davaria Davensberg noch nichts gerissen. Das soll sich nach zwei Heimsiegen in Folge endlich ändern, hoffen die Blau-Weißen. Mit einem Sieg beim BSV Roxel 2 hätten sie die Westfalenliga-Reserve aus dem Münsteraner Westen hinter sich gelassen. Ausgangslage: Anpfiff ist am Sonntag um 12.30 Uhr. Mit dem 4:0-Heimsieg gegen Capelle am vergangenen Sonntag sind die Davaren auf Platz 14 und einen Punkt an die Roxeler Westfalenliga-Reserve herangerückt. Auswärts sind die Davensberger allerdings noch ohne Punktgewinn. Personal: Die Einsätze von Davarias Spielertrainer Masen Mahmoud (angeschlagen) sowie von Farok und Aledin Atalan (berufliche Gründe) sind fraglich. Mahmoud Mahmoud fällt wieder studienbedingt aus. O-Ton: „Der Sieg gegen Capelle gibt uns weitere Motivation“, sagt Mike Raed, Co-Trainer der Davaren. „Wir hatten in der vergangenen Woche allerdings eine schlechte Trainingsbeteiligung.“ ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

02.10.2017

Davaria Davensberg lässt gegen SC Capelle den Frust raus

Sechs Niederlagen in sieben Spielen – der Frust saß tief bei den Kickern von Davaria Davensberg. Nun durfte er endlich raus. Dabei hatte der SC Capelle noch mächtig Massel. Davaria, der Lenz ist da?.?.?. Die falsche Jahreszeit gaukelten die Fußballer von A-Ligist Davaria Davensberg am spätsommerlichen Sonntagnachmittag den Zuschauern im heimischen Waldstadion vor. 4:0 (2:0) gewannen die Gastgeber gegen den SC Capelle – das Ergebnis hätte noch deutlich höher ausfallen können. Es war der zweite Heimsieg in Folge, der zweite Saisonsieg überhaupt, das erste Spiel ohne Gegentor. Rojhat Atalan hatte die Gastgeber nach einem Fauxpas von SCC-Keeper Maximilian Nölkenbockhoff in Führung geschossen, Jerome Willocks per Kopf nachgelegt. Nach der Pause erhöhte Hassam Rassanzadeh auf das bereits hochverdiente 3:0, nach dem die Davaria endgültig alle Hemmungen fallen ließ. Der Frust nach den vielen Niederlagen in den letzten Wochen musste raus. Farok Atalan schoss den Ball knapp über die Latte (56.) und an den Pfosten (64.), Aledin Atalan donnerte den Ball aus kurzer Distanz über den Querbalken (66.). Erst als Farok Atalan eine Flanke von Anas Lotfi zum 4:0 verwertete, gaben die Davaren erst einmal Ruhe. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

30.09.2017

Davaria Davensberg empfängt den SC Capelle: Weniger als drei Punkte kommen nicht in Frage

Zum Kellerduell lädt Davaria Davensberg den SC Capelle. Zu verschenken haben die Gastgeber nichts. Die entsprechende Forderung von Spielertrainer Mahmoud ist eindeutig. Ausgangslage: Anstoß ist am Sonntag um 15 Uhr. Die Gastgeber liegen mit nur drei Punkten auf dem 15. und vorletzten Tabellenplatz. Einen Zähler mehr hat der SCC auf dem Konto – Rang 13. Personal: Hinter Davaren-Spielertrainer Masen Mahmoud (angeschlagen) und seinem Bruder Mahmoud Mahmoud (studienbedingt) stehen Fragezeichen. Christopher Merten ist gelb-rot-gesperrt. Aledin Atalan ist in den Kader zurückgekehrt. O-Ton: „Das ist ein richtungsweisendes Spiel“, sagt Masen Mahmoud. „Es ist extrem wichtig, die drei Punkte am Sonntag in Davensberg zu lassen.“ ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

25.09.2017

SV Herbern 2 gewinnt das Derby gegen Davaria Davensberg

Nach dem verlorenen Gemeindederby beim SV Herbern 2 waren Trainer und Spieler von Davaria Davensberg mächtig angefressen – und das nicht nur wegen der am Ende der klaren Niederlage und der eigenen mauen Abwehrleistung. Im Ascheberger Gemeindederby der Kreisliga A behielten die Fußballer des SV Herbern 2 die drei Punkte zu Hause. Mit 5:2 (4:2) besiegten sie am frühen Sonntagnachmittag Davaria Davensberg. Die Gäste waren danach angefressen – nicht nur wegen der Niederlage, sondern vor allem wegen der Leistung des Referees. „Wenn man so einen Schiedsrichter hat, hat man irgendwann die Schnauze voll“, meine Mike Raed, Co-Trainer der Davaren, der sein Team bei vielen Entscheidungen vor allem nach angeblichen oder tatsächlichen Foulspielen benachteiligt sah. Aber auch an Eigenkritik sparte er nicht: „Wir haben hinten halt drei Fehler gemacht.“ Der erste unterlief Christopher Merten, dessen zu kurzen Rückpass auf Keeper Andreas Stilling SVH-Spieler Lars Bußkamp erlief – 0:1. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

22.09.2017

Geht doch, Davaria!

Davaria Davensberg kann doch siegen. 5:3 (2:2) gewann der seit gestern nicht mehr Tabellenletzte eine spektakuläre Partie gegen GS Hohenholte. Spielertrainer Masen Mahmoud traf gleich zwei Mal. Was für eine Erleichterung! Nach fünf Niederlagen in ebenso vielen Partien hat A-Ligist Davaria Davensberg gestern die ersten Punkte geholt. Und wie: 5:3 (2:2) hieß es nach spektakulären 90 Minuten gegen Hohenholte und sehenswerten Toren auf beiden Seiten. Das ging schon gut los. Keine 120 Sekunden waren rum, da nahm Davensbergs Spielertrainer Masen Mahmoud aus gut 30 Metern Maß – 1:0. Eine Fackel, die den Himmel über der Davert erleuchtet hätte, wären nicht die sechs Flutlichtmasten im Waldstadion gewesen. Die fußballerisch hoch überlegenen Gastgeber machten weiter Druck, Jerome Willocks traf nach Anas Lotfis herausragender Vorarbeit zum 2:0. Und dann? Kroch für den Moment wieder die Angst in die Köpfe der Hausherren. Weil Marius Bruun – ein Mal mit Wucht, ein Mal mit Gefühl – binnen sechs Minuten zwei Freistöße verwandelt und zum 2:2 ausgeglichen hatte. „Andere Teams hätten nach so einem Nackenschlag die Köpfe hängen lassen, aber wir haben nach der Pause unbeirrt nach vorn gespielt“, freute sich Mahmoud, der selbst nach einer Energieleistung zum zweiten Mal traf. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

18.09.2017

2:3 – Davaria Davensberg hat das Pech an den Fußballstollen

Bedient war Spielertrainer Masen Mahmoud nach der Partie von Davaria Davensberg gegen den TuS Hiltrup 2. Mit 0:2 hatten die Gastgeber hinten gelegen, waren grandios zurückgekommen, hatten ausgeglichen und den eigenen Führungstreffer verpasst. Dann kam die Nachspielzeit. „Das ist brutal, ehrlich.“ Bedient war Spielertrainer Masen Mahmoud am frühen Sonntagabend nach dem Schlusspfiff der Heimpartie gegen den TuS Hiltrup 2. Mit 0:2 hatte Davaria Davensberg hinten gelegen, war grandios zurückgekommen, hatte ausgeglichen und den eigenen Führungstreffer, der mit hoher Wahrscheinlichkeit der Siegtreffer gewesen wäre, verpasst. Dann, in der Nachspielzeit, verlor die Davaria im Mittelfeld den Ball und kassierte noch ein „Kullertor“ (Mahmoud). Die herausragende Moral – am Ende ohne Wert. Nach der fünften Niederlage im fünften Spiel bleiben sie Letzter. Es war ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Spiel, dafür sorgte allein schon das Wetter. Mit 20 Minuten Verspätung wurde die Partie wegen eines Gewitters angepfiffen, nach einer weiteren halben Stunde unterbrach Schiedsrichter Marcus Lübbering aus Ascheberg nach Beginn eines erneuten Gewitters die Partie. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

16.09.2017

Davaria Davensberg erwartet den TuS Hiltrup 2

Nach vier Niederlagen in vier Spielen steht Davaria Davensberg auf dem letzten Tabellenplatz. Nun erwarten die Blau-Weißen einen ganz dicken Dicken mit Verstärkung aus der Westfalenliga. Ausgangslage: Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr. Die Davensberger sind nach vier Niederlagen in vier Spielen als einzige Mannschaft noch ohne Punktgewinn Tabellenletzter. Die Westfalenliga-Reserve des TuS steht nach einem Sieg gegen den SC Nienberge, zwei Unentschieden gegen Aufsteiger GW Albersloh und den BSV Roxel 2 sowie einer Niederlage bei Wacker Mecklenbeck auf dem achten Platz. Personal: „Wir sind fast komplett“, sagt Davaria-Spielertrainer Masen Mahmoud vor der Begegnung am Sonntag. Verzichten müssen die Gastgeber studienbedingt auf Mahmoud Mahmoud. Manuel Ilgner ist angeschlagen. O-Ton: „Wir glauben an uns“, so Masen Mahmoud. „Wir wollen uns am Sonntag aus der Krise herausschießen und auf jeden Fall die drei Punkte zu Hause behalten. Ich weiß, dass die Hiltruper mit Verstärkung aus ihrer ersten Mannschaft auflaufen werden. Bei unserem letzten Heimspiel gegen uns waren sechs oder sieben Spieler aus dem Westfalenliga-Team in ihrer Mannschaft. Aber völlig unabhängig davon, rechnen wir uns in jedem Spiel was aus.“ ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

11.09.2017

Davensberg verliert auch in Altenberge

Der SV Davaria Davensberg kommt auf keinen grünen Zweig. Allerdings sei die vierte Ligapleite am Stück absolut vermeidbar gewesen, so Spielertrainer Masen Mahmoud. „Solche Spiele verlierst du nur, wenn sich eh alles gegen dich verschworen hat“, mutmaßte Masen Mahmoud, Spielertrainer des Fußball-A-Ligisten SV Davaria Davensberg, nach dem 1:2 seiner Elf beim TuS Altenberge 2. Für die Gäste war es die vierte Pleite im vierten Saisonspiel. Und wie schon in den vergangenen Wochen sei die Niederlage vermeidbar gewesen, so der derzeit verletzte Coach: „Deshalb schmerzt ein solches Ergebnis ganz besonders.“ Die Gäste fanden gut in die Partie, entsprechend verdient war die Führung: Nach Jahja Raeds langem Ball und Jerome Willocks’ Ablage war Aledin Atalan zur Stelle, der gleich in seinem ersten Pflichtspiel für die Davaren traf. Die Freude beim Trainer währte aber nur kurz, da Maximilian Reifig nach einem TuS-Einwurf den Gleichstand herstellte. Besser wurde Mahmouds Laune schon deshalb nicht, weil erst der eingewechselte Mehdi Dirani eine Riesenchance ausließ und kurz darauf Patrick Rockoff das 2:1 für Altenberge besorgte ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

08.09.2017

Drittes Spiel, dritte Davaria-Pleite

Der SV Davaria hat auch sein drittes Saisonspiel verloren. Allerdings war das 0:2 beim SV Rinkerode völlig unnötig. Pechvogel des Abends war Anas Lotfi. Drittes Spiel, dritte Pleite: Die A-Liga-Fußballer des SV Davaria Davensberg sind nach dem gestrigen 0:2 (0:1) beim SV Rinkerode auf bestem Wege, an die verkorkste Rückrunde 2016/17 anzuknüpfen. „Diese Niederlage tut besonders weh“. räumte Co-Trainer Mike Raed hinterher ein. Weil sie „ganz einfach unnötig war“. Anders als noch am Sonntag im Derby gegen Ascheberg (1:2) sah das Trainergespann Raed/Masen Mahmoud diesmal elf von Beginn an hellwache Davaren. Nur sind die aktuell halt nicht mit Fortuna im Bunde. Zwei Mal traf Anas Lotfi das Quergestänge, dazu verschoss der auffällige, aber unglückliche Rückkehrer einen Elfer (35.). Die Tore für die Hausherren fielen jeweils nach Kontern. Luis Bertels traf in Minute 23, Jan Hoenhorst, nachdem er Davensbergs Innenverteidiger Rojhat Atalan abgehängt hatte, eine halbe Stunde später. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

04.09.2017

Griffiger TuS gewinnt im Waldstadion

Auf diesen Erfolg musste der TuS Ascheberg – 2:1-Derbysieger am Sonntag bei Davaria Davensberg – lange warten. In der Liga hatte es dieses Duell seit 26 Jahren nicht mehr gegeben. Masen Mahmoud hatte es bereits im Vorgespräch mit den WN geahnt: Nicht die besseren Fußballer würden das A-Liga-Derby gewinnen, sondern die leidenschaftlicheren. Und der derzeit verletzte Spielertrainer des SV Davaria Davensberg sollte recht behalten. Weil insbesondere in der ersten halben Stunde die Gäste aus Ascheberg deutlich griffiger waren als die Hausherren, gewann der TuS das Nachbarschaftsduell nicht unverdient 2:1 (2:0). Mike Raed, Co-Trainer der Davaren, konnte es nicht fassen, wie zurückhaltend Davensberg begonnen hatte: „Das war Larifari-Fußball. Wir haben die Ascheberger kein bisschen gestört.“ Nicht beim frühen 0:1 – Lars Heitbaum traf nahezu unbedrängt per Kopf nach Steffen Klüseners Ecke – und auch nicht beim 0:2, das Lennart Heubrock nach Yannick Westhoffs famosem Flankenlauf erzielte. „Warum zupft da nicht einer rechtzeitig am Trikot?“, ärgerte sich Raed. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

02.09.2017

Letztes Ligaderby zwischen TuS und Davaren liegt 26 Jahre zurück

Das Liga-Ortsderby zwischen Davensberg und Ascheberg gab es zuletzt im März 1991. Ein ehemaliger TuS-Mann und ein sehr bekannter TV-Kommentator erinnern sich. Im Frühjahr 1991 war Deutschland gerade wiedervereinigt, „Kohls Mädchen“ just Frauen- und Jugendministerin geworden, der Golfkrieg verlustreich zu Ende gegangen, Matthias Reim („Verdammt ich lieb‘ Dich“) die Nummer eins in den Charts – und das für lange Zeit letzte Ligaduell zwischen Davaria Davensberg und TuS Ascheberg abgepfiffen worden. Genauer gesagt am 24. März jenes ereignisreichen Jahres. Der Sieger des A-Liga-Duells hieß, wenig überraschend, Davensberg. Beim 2:0 (0:0) für den späteren Vizemeister trafen, wie ein Blick in die Tiefen des WN-Archivs verrät, Jörg Peifer (42.) und Matthias Jabsen (72.). Überliefert ist außerdem eine Rettungsaktion von Karsten Senne in höchster Not. Der Ex-Mittelfeldmann der Ascheberger kann sich tatsächlich an die Szene erinnern, in der er den Ball von der eigenen Linie kratzte: „Ich meine, das war nach einer Ecke oder einem Freistoß für die Davensberger.“ ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

29.08.2017

Davaren in Werne chancenlos

Davaria Davensberg hat den Saisonauftakt vergeigt. 0:3 endete die Partie am Sonntag beim Werner SC?2. Allerdings hatten die Besucher arge Personalprobleme. Es war von Anfang an der Wurm drin. Das hatte damit begonnen, dass Fußball-A-Ligist Davaria Davensberg mit ganzen 13 Mann zur Auswärtspartie beim Werner SC?2 angereist war, darunter angeschlagene Spieler wie Neuzugang Anas Lotfi, der trotz einer Zerrung 80 Minuten durchhielt. Zu allem Überfluss verletzte sich der spielende Coach der Gäste, Masen Mahmoud, kurz vor dem Wechsel. Trotz der Personalnöte mochte Davensbergs Co-Trainer Mike Raed indes nichts beschönigen: „Das war bis zur Pause eine katastrophale Vorstellung von unseren Jungs.“ ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

26.08.2017

Davaren richten den Blick nach vorn

Das erste Halbjahr war aus Sicht des SV Davaria Davensberg eines zum Vergessen. Es kann also nur besser werden. Die Auftaktpartie führt den A-Ligisten am Sonntag (27. August), 12.30 Uhr, in die Nachbarschaft. Je weniger Worte er über die doch ziemlich verkorkste Rückrunde 2016/17 verliere, desto besser, findet Masen Mahmoud. Denn, verspricht der Spielertrainer des A-Ligisten: „Die Serie ist abgehakt.“ Die jüngsten Testergebnisse seien vielversprechend gewesen, die Leistungen ebenso. Und: Der Kader sei gut gefüllt vor dem Saisonauftakt am morgigen Sonntag (27. August) ab 12.45 Uhr beim Werner SC?2. Mahmoud betont das deshalb, weil es im laufenden Jahr längst nicht immer der Fall war. „Im Frühjahr haben wir phasenweise mit sechs, sieben Mann trainiert. Wie willst du da Spannung reinkriegen?“, fragt der Coach und liefert die Antwort gleich mit: „Geht nicht. Dann mussten halt sonntags Leute spielen, die es eigentlich nicht verdient hatten.“ Weil sie in der Woche abwesend waren. Oder nicht fit. Oder beides. Aber noch mal: Der Blick gehe nach vorn, nicht zurück. Zumal die Davaren einige sehr fähige Fußballer ins Waldstadion gelotst hätten, so Mahmoud. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

27.07.2017

Der Blick von Davaria Davensberg geht nach oben

Nach dem 13. Tabellenrang in der Saison 2016/17 schauen die Fußballer von Davaria Davensberg wieder nach oben. Für einen einstelligen Platz in der kommenden Spielzeit sollen vor allem die Tore der beiden Neuen sorgen. Nach einer Saison, in der den Fußballern von Davaria Davensberg im Endspurt die Luft ausging, soll beim A-Ligisten zukünftig Vieles besser laufen. „Wir wollen gerne wieder einen einstelligen Tabellenplatz erreichen“, sagt Davaria-Geschäftsführer Uwe Eickholt. In der vergangenen Spielzeit hatten die Blau-Weißen lange gegen den Abstieg spielen müssen und die Saison am Ende auf dem 13. und damit viertletzten Tabellenplatz abschlossen. Dabei helfen, dass sie sich 2017/18 höher orientieren können, sollen die beiden Neuzugänge für die Offensive, Ercan Erkan und Anas Lotfi, die zuletzt beim ESV Münster aktiv waren. „Die beiden sollen ordentlich Tore schießen“, hofft Eickholt. Das sei eines der größten Probleme der vergangenen Saison gewesen – es wurde zu selten geknipst. Neben den beiden Neuen für die Offensive könnten noch weitere Spieler zum Waldstadion wechseln. „Wir haben noch den einen oder anderen Spieler im Blick, da ist allerdings noch gar nichts offiziell“, so Eickholt. ... Den kompletten Artikel aus der WN sehen Sie hier.

 

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